Deutsch

Fundamentplatte

Es liegt auf der Hand, dass sich der Aufwand für Wärmedämmung der Wände lohnt

Die Fundamentplatte ist das neuste Produkt im Angebot von Izodom 2000 Polska, das mit Erfolg anstatt herkömmlichen Fundamentstreifen und -wänden eingesetzt werden kann. Das ist eine auf dem Bauplatz ausgegossene Betonplatte, bewehrt mit den klassischen Stahlstäben oder mit der zerstreuten Bewehrung.

Zu ihrer Ausführung werden grundsätzliche Schalungselemente der Herstellung von Izodom ausgenutzt. Sie erlauben verschiedenartige Formen der Platte - nach dem Objektprojekt zu erreichen. Über die Betonklasse und Menge der Bewehrung entscheidet der Designer.

Die Stärke der Fundamentplatte beträgt 25 cm. In Ausnahmefällen, auf Wunsch des Designers - möglich ist die Erhöhung der Stärke sogar bis 40 cm durch den Einsatz spezieller Auflage, die Höhe des Kantensteinelementes erhöht - das also die Stärke der Stahlbetonplatte erhöht. Die Stärke der Wärmedämmung kann um folgende 6, 8,10 oder 12 cm beim Einsatz der Hilfsfundamentplatten erhöht werden. Zusätzlich können die Platten über äußeren Umriss der gefertigten Fundamentplatte auf den Abstand bis ca. 1,5 m ausgeschoben werden, damit man sich vor der möglichen Überfrostung vom Boden unter dem Plattenfundament schützt.

Durch die Fertigung der Elemente in der Form haben sie genaue und wiederholbare Abmessungen und ihre Montage ist einfach und schnell.

Die Vorteile der Fundamentplatte sind wie folgt:
  1. Schnelle Fertigung.
    Durch die Ausnutzung unserer Elemente sind bedeutende Begrenzung der Bauzeit des Fundaments und Erniedrigung des Umfangs der Erdarbeiten möglich.
  2. Stabilität.
    Die Fundamentplatte ist ein monolithisches Element, bedeutend stabiler als heute entworfene Fundamentstreifen und wände.
  3. Leichterer thermischer Schutz und Schutz gegen Feuchte.
    Die Platte ist leichter zu dämmen - es besteht keine Notwendigkeit der Ausführung von zusätzlicher senkrechten und waagerechten Dämmung, die unentbehrlich bei der Fertigung von traditionellen Fundamentstreifen und -wänden sind.
  4. Leichte Ausführung.
    Die Platte ist das Element, dessen außergewöhnlich einfacher Aufbau Begangen der Fehler ausschließt.
  5. Untiefes Absetzen der Platte.
    Dank der Möglichkeit der Absetzung der Platte schon von der Tiefe 0,5 m, ist die Senkung des Umfangs, der Zeit und der Kosten von Erdarbeiten möglich.

Vereinfachtes Schema des Aufbaus der mit Hilfe der Elemente Izodom 2000 Polska.
Fundamentplatte:

Fundamentplatte 190 x 90 x 25 [cm].

Fundamentplatte - Kantenstein.

Kantenstein:

Kantenstein -
Außenansicht 195 x 55 x 50 [cm].

Kantenstein -
Innenansicht 195 x 55 x 50 [cm].

Kantenstein - Kantenstein.

Hilfsfundamentplatte:
Hilfsfundamentplatte 195 x 95 x 6/8/10/12 [cm].
Zugängliche Stärken der Hilfsfundamentplatte
SymbolMaß (Länge x Breite x Dicke) [cm]
FPL 6195 x 95 x 6
FPL 8195 x 95 x 8
FPL 10195 x 95 x 10
FPL 12195 x 95 x 12
Äußeres Eckstück:

Äußeres Eckstück 95 x 95 x 50 [cm] -
Ansicht der Innenseite.

Äußeres Eckstück 95 x 95 x 50 [cm] -
Ansicht der Außenseite.

Äußeres Eckstück - Wurf von oben.

Inneres Eckstück:

Inneres Eckstück 95 x 95 x 50 [cm] -
Ansicht der Außenseite.

Inneres Eckstück 95 x 95 x 50 [cm] -
Ansicht der Innenseite.

Inneres Eckstück - Wurf von oben.

Rohstoff
Die Elemente der Fundamentplatte werden aus dem Peripor gefertigt. Dieser Stoff weist ausgezeichnete Wärmedämmungseigenschaften auf, und er ist gleichzeitig gegen Einwirkung von Feuchte und die Wirkung von erheblichen äußeren Belastungen beständig. Mit seinen Eigenschaften ist vergleichbar mit denen, die Schaumelemente aus XPS kennzeichnen.

Die höchste Qualität dieses Rohstoffs wird von BASF gewährleistet, der alleiniger unser Lieferant ist.

Wie baut man mit der Fundamentplatte?

Das Bauen mit Hilfe von Schalungselementen der Fundamentplatte ist nicht komplizierter Prozess, der erlaubt viel Zeit einzusparen.

Wichtigste Etappen sind:
  1. Vorbereitung
    Entfernung von Humusschicht und des gewachsenen Bodens auf die Tiefe nach der Dokumentation. Präzise Verlegung der Wasserkanalisationsleitungen und der restlichen Medien. Die Ausführung dieser Arbeiten bedarf Sorgfalt um bei der späteren Etappe des Baus die Verschiebung von schon gefertigtem Strang der inneren Installation im Gebäude zu vermeiden. Bei der Bennutzung vom grobkörnigen Kies oder Keilstein fertigt man Beschüttung, indem man das Material in Schichten verlegt, wobei jede Schicht genau zu verdichten ist. Empfohlene Dicke der Beschüttung beträgt 5-20 cm. Demnächst oben auf der Beschüttung fertigt man die Sandüberschüttung (3-4cm) an. Nach Ausgleichen und Verdichten vom Sand fertigt man die Dämmung gegen Wasser aus der 0,6 mm starken Folie an. Die Ränder der Folie verlegt man auf die Böschungen von Beschüttung, damit maximal die Platten gegen negativen Einfluss der Feuchte geschützt wird.
  2. Verlegung der Schalung
    Dämmende Schalungselemente verlegt man derart, dass geforderte Größe und Form der Platte erreicht wird. Die Form der Platte wird im 5 cm Modul realisiert. Die Bodenelemente verbindet man miteinander und mit Kantensteinen über "Hakenverschlüsse". Man verbindet die Kantensteine mit Hilfe der Verschlüsse vom Typ "Nut und Feder". Um für die Elemente das gewünschte Maß zu geben, schneidet man diese mit der Holzsäge oder spezieller thermischen Tafelschere (im Angebot von Izodom) zu.
  3. Verbandsdränage
    Man führt die Banddränage im Fundamentgraben in möglichst kleinem Abstand vom unteren Rand der Beschüttungsschicht aus. Der Durchmesser von Dränageröhren und der Abstand von entworfenen Wänden muss mit der Dokumentation übereinstimmen. Die Dränage ist in der Sandbeschüttung zu verlegen und mit Kies oder dem grobkörnigen Sand umzuschütten.
  4. Wehrung
    Man führt die Wehrung der Platte nach der Dokumentation aus. Das kann herkömmliche Wehrung in Form von Gittern oder klassische Wehrung aus den Stahlstäben, die zerstreute Wehrung oder gemischte Lösung sein, die den Einsatz dieser beiden Lösungen voraussetzt.
  5. Versteifung
    Auf den waagerechten Umfangrändern von Schalungselementen sind rechteckige Kanäle angeordnet, in denen für die Zeit der Betonierung die Versteifung in Form der rechteckigen Stahlröhre (zugänglich im Angebot von Izodom) zu montieren ist. Diese Lösung hat zum Ziel eventuelle Verformungen der Schalung zu eliminieren, die aus dem Druck vom verlegten Beton resultiert.
  6. Befüllung mit dem Beton
    Die Schalung wird mit Beton geeigneter Klasse mit entsprechender Konsistenz gefüllt. Die Spalte, in denen Stahlversteifungen angeordnet waren, befüllt man mit den Formstücken aus dem Dämmkunststoff, der von Izodom angeboten wird. Diese sind billiger als der Montageschaum.

Ausgeführte Dämmung der Fundamentplatte.

Sichtbare Schichten der Fundamentplatte.

Fertige Fundamentplatte.

Download PDF